Was für ein Master ist Dominus Andreas G.

Was sucht ein jeder Sklave?

Ein Gegenüber, der sowohl mächtig als auch barmherzig in der Balance ist, in der richtigen Dosis für seine persönliche Notwendigkeit. Diese Dosis variiert von Sklave zu Sklave. Auf alle Fälle gibt es auch noch viele andere persönliche Faktoren. Aber im Detail ist es das, was ein Sklave braucht. Einen Master, der mächtig genug ist, um den Sklaven bis an den Kern seiner Seele zu kontrollieren, und mitfühlend genug, um den Sklaven zur richtigen Zeit Halt zu geben sowie diese Kontrolle anzuwenden.

 

Eine Person, die äußerst vertrauenswürdig in seiner absoluten Festigkeit ist, macht einen Master aus. Jemand, der da ist, um durch die Kontrolle zu führen, der die Grenzen des Sklaven akzeptiert (inkl. eines safe Wortes oder einer Geste, wenn der Sklave geknebelt ist), und dennoch seinen Sklaven an den Rand seiner Fähigkeiten sowie darüber hinaus bringt, um sich entwickeln zu können.

 

Es geht nicht darum, dass der Meister die Kontrolle übernimmt, es geht darum, dass der Sklave dem Meister die Kontrolle überträgt. Ein wirklicher Meister kennt seinen Sklaven gut genug, um immer mit den richtigen Mitteln/Wegen seinen Sklaven voran zu bringen, aber niemals mit der Fragen, was ein Sklave geben kann. Ein Sklave sagt nur "nein" zu seinem Meister, wenn er Angst vor ihm hat, aber niemals wegen dem, was der Meister macht.

 

Ein Sklave sollte sich durch die Aufmerksamkeit seines Meisters bereichern und voranbringen lassen. Der Fokus des Meisters ist nicht immer auf Schmerzen gerichtet, die er verursacht hat, sondern auf die ganzheitliche Unterwerfung des Sklaven. Kontrolle bedeutet nicht Missbrauch, Kontrolle braucht keinen Schmerz - es erfordert vom Sklaven Respekt und Hingabe an seinen Meister. Einem guten Meister wird vertraut und er wird respektiert wegen der bedingungslosen Hingabe und Akzeptanz, die der Sklave ihm gibt.

 

Ein guter Meister weiß, was sicher ist und wie weit er gehen kann. Niemals würde er etwas tun, das entweder ihm selbst oder seinem Sklaven schaden würde. Der Meister muss darauf vertrauen, dass der Sklave sorgfältig überlegt und begründet und seine Grenzen mitteilt, und der Sklave vertraut darauf, dass der Master diese Grenzen und die Verwendung eines Safe Wort oder einer Geste einhalten wird. Es sind diese Grenzen, in denen sich der Master bewegt und seine Lust und Launen ausführt, was auch kompatible Interessen voraussetzt. Ein Master dominiert durch Vergnügen, indem er den Sklaven kennt und seine eigenen Freuden gegen ihn verwendet und benutzt.

 

Ein Meister kann ein Szenario kreieren und steuern, das der Sklave nicht erschaffen hat, aber in dem er sich wünscht zu sein und es lieben wird. Ich hatte vor kurzem einen Sklaven, der alles machte, auf was ich Lust und Laune hatte, da es ihn befriedigt, einem Master all seine Gelüste zu erfüllen "Ein Meister wird nie von einem Sklaven verlangen, alles zu machen, ein Meister macht es, dass der Sklave alles machen will", und das ist es, worum es geht.

 

Ein Master - Sklaven Verhältnis ist sehr individuell.  Alles hängt von den Individuen und ihren Interessen ab, und deshalb ist die Wahl des Masters für den Sklaven und umgekehrt so wichtig.

 

Ein Meister, der sich um das Wohlergehen eines Sklaven kümmert, wird niemals beim Kennenlernen auf eine bestimmte Zeitspanne achten. Das ist eine Entscheidung, die aus dem Vertrauen beider kommt.

dein Dominus Andreas G.

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